/ von Jen

Im Pom-Pom-Fieber: Wollpuschel überall

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An Taschen und Schuhen sehen wir sie schon länger, jetzt sind sie zum Wohnthema geworden – bei DIY-Fans und Designern gleichermaßen.

Die DIY-Freunde waren zuerst da, jetzt sind auch die Textil- und Möbel-Designer ganz heiß auf Pom-Poms. Die Berliner von MYK zum Beispiel: Der Stuhl mit den bunten Pom-Poms (oder wie meine Oma sagt: Bommeln) ist schon ausverkauft, den Teppich aus Merinowolle (ohne Kaninchen) gibt es aber noch. In Uni gefallen mir Pom-Poms sowieso besser und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es sich anfühlt, barfuß draufzustehen: herrlich

Aber was ist so toll an Pom-Poms?

1. Man kann sie ganz einfach selber machen: Mini-Pom-Poms aus Wolle mit dem Gabeltrick oder in größerer Variante aus Seidenpapier (Servietten zum Üben) oder auch aus Wolle – das funktioniert am besten mit einer Pappschablone oder dem Fingertrick.

2. Sie sind universell einsetzbar: Die großen, leichten Pom-Poms aus Seidenpapier wirken an der Decke besonders schön, aus den kleineren kann man unter anderem Vorhänge, Girlanden, Blumen oder auch Knäufe basteln. Und natürlich sämtlich Wohnaccessoires und auch Kleidungsstücke mit verschönern.
Ich hab bestimmt noch was vergessen, Anmerkungen gern in den Kommentaren.

3. Nicht zuletzt sind Pom-Poms so wunderbar fluffig, vermitteln ein Gefühl von Leichtigkeit, können verspielt, aber auch ganz edel sein.

So, genug Lobeshymnen: Ich bastel jetzt weiter Pom-Poms und zeig bei Gelegenheit auf Facebook meine Werke!

Accessoires DIY Myk Pom-Pom

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